Marijke Wehrmann

Costume & Fashion Design // Scenography
 

Ein Hund namens Dollar

Teresa Präauer

Teresa Präauer

Wie kann man aus nichts Geld machen? Ein Spekulant kauft sich den hässlichsten Hund auf einer Hundemesse, der ihm einen Tag lang zum vertrauten Begleiter in der Stadt wird. Als beide schließlich am Eurozeichen im Zentrum der Stadt landen, ist der Hund nicht mehr zu bremsen: er springt von Stern zu Stern und schon bald bleibt dieses auffällige Paar nicht allein. Gewusst wie, erzielt unser Spekulant beim Verkauf des Hundes schließlich einen Preis, der sich sehen lassen kann. Teresa Präauer hat im Rahmen der neuen Serie »Stimmen einer Stadt« zum ersten Mal einen Theatertext geschrieben.

Mit Felix Rech

Schauspiel Frankfurt, Kammerspiele // Premiere: 05.05.2018 Uraufführung

Regie: Anselm Weber
Bühne & Video: Philip Bußmann
Kostüme: Marijke Wehrmann
Musik: Thomas Osterhoff
Dramaturgie: Marion Thiedtke
Fotos: Felix Grünschloß

Stimmen einer Stadt III
Was wird uns erwarten, wenn Wilhelm Genazino, als präziser Beobachter unserer Lebenswelt, in der er Skurriles und Absurdes immer wieder aufspürt, solch ein Monodrama schreibt? Oder die junge Romanautorin Olga Grjasnowa einen Frankfurter trifft, die mit ihren jüdischrussischen Wurzeln selber lange Zeit in dieser Stadt lebte? Und die Wiener Autorin Teresa Präauer zugleich mit den Augen der bildenden Künstlerin und der Fremden durch Frankfurt geht? Jeder von ihnen verfasst ein Monodrama, das ein Leben aus unserer Alltagswelt zum Solo kürt.


 
 
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